[Arabrev] Aktuelle Links & News zu Libyen 26.-27.2.2011

Allgemeine Infos/Links und mehr zu den Hintergründen und zum Verlauf der Revolte in Libyen hier auf der Seite:  [Arabrev] Libyen

Aktuelle Links & News vom 26.02.2011:

Aktuelle Links & News vom 27.02.2011:

  • Jim Lobe: Die NeoKon Falken fliegen über Libyen – Tlaxcala, 27.02.2011 – Übersetzung des Blog-Beitrags „Neo-Con Hawks Take Flight over Libya“ vom 25.2.2011 – Als deutliches Echo der Taktik, die sie verfolgten, als sie die US-Intervention im Balkan und Irak ermutigten, forderte eine nur zu bekannte Gruppe von Neokonservativen am Freitag die Vereinigten Staaten und die NATO auf, „sofort“ eine militärische Aktion zu ergreifen, um das Regime des libyschen Führers Muammar al-Gaddafi zu stürzen und die Gewalt zu beenden, die wahrscheinlich schon über 1000 Menschen in der vergangenen Woche getötet hat.
    Der Aufruf, in Form eines Briefes, von 40 politischen Analytikern unterzeichnet, darunter mehr als ein Dutzend ehemalige hohe Beamte, die unter Präsident George W. Bush dienten, wurde organisiert und veröffentlicht von der Foreign Policy Initiative (FPI = Initiave für Außenpolitik), einer zwei Jahre alten neokonservativen Gruppe, die weithin als Nachfolger des berühmteren oder „berüchtigteren“ Projektes für das Neue Amerikanische Jahrhundert (PNAC) angesehen wird.
  • Thomas Loch: Medialer Feldzug des Grauens, weitere Gedanken zu Libyen! – scharf-links.de, 27.02.2011 – Nun wird gehetzt, was das Zeug hält. Was wird erreicht, wenn mit „hätte“, mit „wenn“ und „aber“ berichtet wird? Ärzte „sollen“ erzählt haben, „andere Quellen“ (welche?) berufen, die  von Massakern sprechen, sogar in einer Moschee, wobei durchaus zugegeben wird, dass „Informationen allerdings völlig ungesichert sind“.  Also nichts Genaues weiß man nicht, oder will es zumindest nicht wissen! Das ist bei solchen Berichten auch nicht wichtig, einzig auf den Eindruck des Grauen kommt es an, dass dieser sich einprägt, sich im Bewusstsein festsetzt, dass in diesem Zusammenhang die Schuldigen, oder der Schuldige, einseitig benannt werden, rundet das ganze Bild ab. Wahrheit spielt dabei keine Rolle und Ursachen sind Nebensache, wenn für einen Kriegszug sensibilisiert werden soll.
  • Volle Kraft in Richtung Bürgerkrieg – Mein Parteibuch Zweitblog, 27.02.2011 –  … in Bezug auf den von Washington aus attackierten Staat Libyen geht offenbar selbst der absurdeste Blödsinn als unterstützenswerter revolutionärer Fortschritt durch. Da hat sich in Bengasi gerade Ex-Justizminister Mustafa Mohammed Abud Ajleil zum Chef der Gegenregierung ernannt. Er hat dabei auch gleich angekündigt, ein „Übergangskabinett“ zu ernennen, mit dem er die nationale Einheit Libyen sichern und die „Befreiung“ der Hauptstadt Tripolis durchführen will. Dazu wird in Benghazi gerade eine „Rebellenarmee“ gebildet, die den Auftrag bekommen soll, die Hauptstadt Tripolis zu erobern. Saif al-Islam Gaddafi hat im Namen der Machthaber von Tripolis schon vor Tagen umfassende Verhandlungen angeboten, Verfassung, Gesetze, Geld, Nationalhymne, Flagge, über alles könne geredet werden, und die Verhandlungsbereitschaft nochmals bekräftigt, doch das selbsternannte Regime des „befreiten“ Bengasi bereitet die Eroberung von Tripolis vor.
  • Der Diktator bombardierte gestern sechsmal Zivilisten – Mein Parteibuch Blog, 27.02.2011 – Sechsmal wurden am gestrigen Samstag Luftangriffe geflogen. Sechsmal ließ der Diktator mit F16-Kampfjets Zivilisten bombardieren. Sogar ein achtzehn Monate altes Mädchen in einem Flüchtlingslager wurde vom Regime des Diktators zu einem Terroristen erklärt und durch die Bombardierung verletzt. Das Verbrechen wurde sogar auf Video festgehalten. Es ist empörend, doch nichts geschieht: es gibt keine Sanktionen, kein Reiseverbot für den Diktator und sein Regime, keinen UN-Beschluss, nichts. …
  • Gaddafis Evangelium – Telepolis, 27.02.2011 – Bei jeder Gelegenheit liest der libysche Staatschef aus seinem „Grünen Buch“ – so auch bei seiner Fernsehansprache am Dienstag. Was steckt hinter der mysteriösen Schrift, für die einst sogar eine deutsche Eishockey-Mannschaft warb?
  • Die Bundeswehr bereits in Libyen. Deutsche Landser raus aus Afrika! – kritische-massen.de, 27.02.2011 – Nach verschiedenen Agenturmeldungen sind Spezialkräfte der Bundeswehr völkerrechtswidrig in Libyen eingedrungen und haben deutsche Arbeitskräfte „gerettet“ und nach Malta geflogen. Die Evakierung wäre auch auf anderen Wegen möglich gewesen. So ist z.B. ein deutscher Angestellter einer Ölfirma einfach mit dem Auto nach Tunesien gefahren.
  • Libyen: eine israelische Lagebeschreibung – kritische-massen.de, 27.02.2011 –  Die ungewöhnlich gut informierte Internet-Site DEBKAfile, die nicht das Geringste mit Mossad zu tun hat, beschreibt die Lage in Libyen weit nüchterner und weniger enthusiastisch als die westliche Journaille und Al Jazeera.
  • Mouin Rabbani: Libya’s significance – Issandr El Amrani, Arabist.net, 27.02.2011 – Perhaps most importantly, Qaddafi’s removal cannot but result in genuine regime change. Unlike Egypt or Tunisia, Libya does not possess autonomous state institutions or state-sponsored elites with the capacity to force out the leader in order to perpetuate their custodianship of the state. If Qaddafi falls – and absent foreign intervention – Libya’s power elite will either go down with him, or remain masters of institutions and networks that no longer exist, are shattered beyond repair or have lost their relevance.
  • UN passes Gaddafi sanction vote – BBC News – Middle East, 27.02.2011 – The UN Security Council votes unanimously to impose sanctions on Muammar Gaddafi’s Libyan regime for its attempts to put down an uprising.
  • Uno-Sicherheitsrat beschliesst Sanktionen gegen Ghadhafi – NZZ Online: Politik, International, 27.02.2011 – Gremium beschliesst vor allem wirtschaftliche Massnahmen – kein militärisches Eingreifen
  • UN-Sicherheitsrat beschließt Sanktionen gegen Libyen – Tagesschau.de, 27.02.2011 – Die 15 Mitglieder des Gremiums einigten sich ohne Gegenstimme auf ein Waffenembargo und Reisebeschränkungen für die libysche Führungsspitze. Das Auslandsvermögen Gaddafis und seiner Familie soll eingefroren werden.
  • Den Aufständischen gehen UN-Sanktionen nicht weit genug – Tagesanzeiger.ch, 27.02.2011 – In der Nacht auf Sonntag setzte der UN-Sicherheitsrat Sanktionen gegen das Regime von Ghadhafi in Kraft.
  • Turkey blasts move for Libya sanctions – The News (Pakistan), 27.02.2011 – Turkey’s prime minister raised on Saturday strong objections to imposing sanctions on Libya, saying innocent people would suffer and accusing world powers of making “calculations” over oil.
  • France cuts diplomatic ties with Libya – Press TV, 27.02.2011 – France has broken off its diplomatic relations with Libya to protest Libyan ruler Muammar Gaddafi regime’s violent crackdown on pro-democracy protesters.
  • EU warnt Libyen – IRIB, 27.02.2011 – Die europäische Union hat am heutigen Sonntag das Gaddafi-Regime vor den Folgen der Menschenrechtsverletzungen und Niederschlagung der Bürger gewarnt.
  • Westerwelle: Weitere Aktionen gegen Libyen möglich – n-tv.de – Kurznachrichten, 27.02.2011.
  • Obama: „Gaddafi soll zurücktreten“ – Telepolis, 27.02.2011 – Die internationalen Stellungnahmen gegen den libyschen Staatschef werden deutlicher. Der UN-Generalsekretär warnt davor, dass der Resolution des Sicherheitsrates weitergehende Aktivitäten folgen könnten.
  • USA erwägen angeblich militärische Optionen gegen Libyen – sueddeutsche.de, 27.02.2011 – Nach Sanktionen erwägen die USA einem Zeitungsbericht zufolge auch militärische Aktionen, sollte der libysche Machthaber Muammar al-Gaddafi die blutige Gewalt gegen das eigene Volk fortsetzen.
  • USA strecken die Hand zu libyscher Opposition aus – n-tv.de – Kurznachrichten, 27.02.2011.
  • Opposition will kein militärisches Eingreifen durch das Ausland – Tagesanzeiger.ch, 27.02.2011 – Das Ghadhafi-Regime verliert weiter an Boden. Die USA suchen derweil das Gespräch mit der Opposition.
  • Libya and imperialism – Workers World, 27.02.2011 – Of all the struggles going on in North Africa and the Middle East right now, the most difficult to unravel is the one in Libya. What is the character of the opposition to the Gadhafi regime, which reportedly now controls the eastern city of Benghazi?
  • ‚West minds Libyan oil, not democracy‘ – Press TV, 27.02.2011 – The popular uprising in the Arab world, which started in Tunisia, then spread to Egypt, Libya, Yemen and Bahrain, has one thing in common; people want the regimes to be toppled.
  • Live-Blog: Aktuelle Lage in Libyen, 27.02.11 – breakfastpaper.de, 27.02.2011 – Die Massenproteste in nordafrikanischen Staaten gehen weiter. In Libyen kommt es immer noch zu brutalen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften.
  • Rebel army may be formed as Tripoli fails to oust Gaddafi – Washington Post, 27.02.2011 – Army leaders in eastern Libya who have turned against Col. Moammar Gaddafi`s regime are preparing to dispatch a rebel force to Tripoli to support the beleaguered uprising there, a top military official said Saturday in Benghazi.
  • Libya’s revolution headquarters – Al Jazeera, 27.02.2011 – Benghazi, the de facto capital of the opposition, is where much of anti-Gaddafi actions are co-ordinated and executed.
  • Interim Libyan govt wins support – Al Jazeera, 27.02.2011 – „Caretaker administration“ led by former justice minister gains the endorsement of the Libyan envoys to the UN and US.
  • Libya opposition launches council – Al Jazeera, 27.02.2011 – Protesters in Benghazi form a national council „to give the revolution a face“.
  • Übergangsregierung in Libyen gebildet – WELT ONLINE, 27.02.2011 – Anderthalb Wochen nach Beginn der Unruhen in Libyen haben Oppositionelle eine Übergangsregierung gebildet. Das berichtete der arabische Fernsehsender Al-Arabiya. Demnach hatte sich der ehemalige Justizminister Mustafa Abdul Dschalil zuvor mit Stammesführern geeinigt. Über den Kurzmitteilungsdienst Twitter ließ Dschalil verbreiten, dass die Übergangsregierung für drei Monate im Amt bleiben solle. Danach werde sie durch eine gewählte Regierung ersetzt. Die Übergangsregierung sitzt in Bengasi, der zweitgrößten Stadt Libyens.
  • Im Osten Libyens spricht man von einer Übergangsregierung – NZZ Online, 27.02.2011 – Binnen drei Monaten sollen Neuwahlen vorbereitet werden.
  • Ghadhafis ehemaliger Justizminister ist Libyens neuer Hoffnungsträger – Tagesanzeiger.ch, 27.02.2011 – Mustafa Abdel-Jalil heisst der Regierungschef, den die libysche Opposition ernannt hat. Wer ist dieser Mann, und was hat man von ihm zu erwarten? Die Antworten hat Saleh Magdub von «Human Rights Solidarity».
  • Libya rebels set up first political leadership – seattlepi.com, 27.02.2011 – Abdel-Hafidh Ghoga, spokesman of a Libyan national transitional council set up in Benghazi, denies that former Justice Minister Mustafa Abdel-Jalil from Al Baida is head of a transitional government. He said, there is no transitional government and the people are not going to create one soon.
  • Rolla Scolari: Rebels set up Libyan national council in Benghazi – TheNational.ae, 27.02.2011 – The courthouse in the eastern city of Benghazi has become the unlikely nerve centre of the Libyan uprising – and, it was announced yesterday, a newly formed council that will be its “political face”. … Benghazi is where the protests against Col Qaddafi’s regime began on February 6, so the bland Soviet-style building has also, by extension, become the hub of the uprising that has placed almost the entire east of the country under rebel control. … The courthouse will also be the seat of the newly formed National Libyan Council, a spokesman, Hafiz Ghoga, announced yesterday. The declaration came after a meeting of Qaddafi opponents here that decided they would not hold talks with the Libyan leader. “The main aim of the national council is to have a political face for the revolution,” Mr Ghoga said. “We cannot call it a transition government. It is a national council.” The council will not announce its members and will not have a military role, he added. … A radio tuned to the local broadcaster Radio Benghazi – now known as Radio Hurra, or Free Radio – urges people to leave their houses to protest, but to refrain from violence and looting. … Already, the city has two new newspapers, Libya and Libya al Horreiya, or Freedom for Libya.
  • Libya protesters control Zawiyah – Al Jazeera, 27.02.2011 – Tanks have surrounded Libyan city as residents brace for raid by pro-Gaddafi forces at any moment.
  • Libyen: strategisch wichtige Stadt „Sawija“ in der Hand der Regierungsgegner – IRIB, 27.02.2011 – Regierungsgegner Gaddafis haben die Kontrolle über eine strategisch wichtige Stadt unweit von Tripolis übernommen.
  • Viertgrösste Stadt unter Kontrolle der Aufständischen – Tagesanzeiger.ch, 27.02.2011 – Das Ghadhafi-Regime verliert weiter an Boden. Über der Stadt az-Zawiyya flattert die Fahne der Aufständischen.
  • Opposition erobert mehrere Städte im Westen Libyens – Tagesanzeiger.ch, 27.02.2011 – Muammar al-Ghadhafi ist die Herrschaft über Libyen offenbar weitgehend entglitten. Die Regierungsgegner haben grosse Teile des Landes unter ihre Kontrolle gebracht.
  • Libyen: Einwohner von Al Zawiya umzingelt – IRIB, 27.02.2011 – Gaddafi-Getreue haben die Stadt Al Zawiya, die sich in der Hand der Regierungsgegner befindet, vollkommen umzingelt.
  • Libyan protesters control western cities – Press TV, 28.02.2011 – Libyan pro-democracy protesters have taken control of several western cities while they are trying to seize the capital city of Tripoli.
  • Gaddafi forces abandon parts of Tripoli – Press TV, 27.02.2011 – Reports say forces and foreign mercenaries loyal to Libyan ruler Muammar Gaddafi have surrendered parts of the capital Tripoli to pro-democracy protesters.
  • Qaddafi deposits £3bn in London – Press TV, 27.02.2011 – Libyan despot, Muammer Qaddafi has secretly deposited £3 billion with one of Mayfair’s private wealth managers in a bid to protect his family’s fortunes.
  • Auf der Suche nach Gaddafis Milliarden – Wiener Zeitung, 27.02.2011 – Die UNO-Sanktionen gegen Libyen sehen vor, dass die Konten des Gaddafi-Clans und seiner Parteigänger eingefroren werden. Dabei geht es um viel Geld: 32 Milliarden Dollar hat der libysche Staatsfond LIA alleine bei US-amerikanischen Banken geparkt, behauptet WikiLeaks.
  • Großbritannien friert Gaddafi-Vermögen ein – n-tv.de – Kurznachrichten, 27.02.2011.
  • Richard Mbewe: Libyan investments In Africa – what now? – Lusaka Times, 27.02.2011 – The Libyan government investment company called Libya African Portfolio (LAP) has set up an investment vehicle called LAPGreenN has invested in the telecoms business in many African countries including Uganda, Rwanda, Niger, Ivory Coast, Zambia, South Sudan, Sierra Leone, and Togo.
  • Expats flee chaotic Libya en masse – Al Jazeera, 27.02.2011 – Thousands camp outside Tripoli’s airport for days on little more than bread and water in the hope of leaving.
  • Bisher mehr als 20.000 chinesische Staatsbürger aus Libyen evakuiert – german.china.org.cn, 27.02.2011 – Wie aus dem chinesischen Außenministerium zu erfahren war, sind bis 10 Uhr Sonntag mehr als 20.000 chinesische Staatsbürger aus Libyen evakuiert worden.
  • Libyens Behörden sichern Unterstützung bei Evakuierung russischer Behörden zu – RIA Novosti, 27.02.2011 – Libyens Behörden haben ihre Unterstützung bei der Evakuierung der russischen Bürger aus diesem Land zugesichert, teilt das russische Außenministerium mit.
  • Bern schickt Helfer an libysche Grenze – NZZ Online, 27.02.2011 – Zwei Teams des Korps für humanitäre Hilfe reisten am Samstag nach Nordafrika.
  • Libyen: Hunderttausende Menschen auf der Flucht – IRIB, 27.02.2011 – Laut dem Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen sind in der vergangenen Woche rund Hunderttausend Menschen aus Libyen in die Nachbarländer geflüchtet.
  • 100 000 Flüchtlinge aus Libyen verursachen humanitäre Probleme in Tunesien und Ägypten – RIA Novosti, 27.02.2011 – Rund 100 000 Flüchtlinge, darunter zahlreiche Ausländer, haben in der zurückliegenden Woche Libyen verlassen.
  • Noch kein Exodus von Libyern nach Tunesien – SF Tagesschau, 27.02.2011 – An der Grenze zwischen Libyen und Tunesien verlassen libysche Zöllner ihre Posten. Trotzdem gibt es bislang keine Anzeichen für einen Exodus von Libyern, wie SF-Sonderkorrespondent Michael Gerber von der tunesischen Grenze berichtet.
  • Libya exodus sparks border crisis – BBC News Middle East, 27.02.2011 – Libya’s western border with Tunisia is being overrun with migrants, many of them from Egypt, fleeing the turmoil in Libya, aid workers say.
  • Iran evacuates nationals from Libya – Press TV, 27.02.2011 – Iran’s Foreign Ministry has sent an airplane to the Libyan capital Tripoli to repatriate Iranian nationals residing in the North African country.
  • Royal Air Force setzt Evakuierungsflüge aus Libyen fort – n-tv.de – Kurznachrichten, 27.02.2011.
  • African Migrants Targeted by Libyans amid Turmoil – migrant-rights.org, 27.02.2011 – Several reports coming out of Libya indicate that African migrant workers and asylum-seekers are being targeted and even murdered by anti-Qaddafi forces, suspecting them to be mercenaries hired by Qaddafi to massacre the Libyan protesters.
  • Ein Herrscher ohne Land – NZZ Online, 27.02.2011 – Der libyscher Herrscher Ghadhafi ist offenbar immer isolierter.
  • Gaddafis Sohn: Medien verdrehen Fakten bei Libyen-Berichterstattung – RIA Novosti, 27.02.2011 – Saif al-Islam, Sohn des libyschen Revolutionsführers Muammar Gaddafi, hat internationale Medien vorgeworfen, bei der Berichterstattung über die Entwicklung in seinem Land Fakten zu entstellen. Nach seinen Worten haben die Tumulte bei weitem nicht das ganze Land erfasst. Außerdem wenden die Militärs keine Gewalt gegen die Zivilbevölkerung an, behauptet er.
  • Ghadhafi: «Es gibt keine Unruhen» – Tagesanzeiger.ch, 27.02.2011 – Muammar al-Ghadhafi hat grössere Städte an die Opposition verloren. In einem Interview meldete sich der Machthaber wieder zu Wort.
  • „Friedliche“ Oppositionsbewegung in Libyen. Verstand verloren? Doppelstandards, Null Moral? – Blog urs1798, 28.02.2011
  • Wer kontrolliert die libyschen Ölfelder? – Tagesanzeiger.ch, 27.02.2011 – Vor dem Hintergrund der Proteste gegen Ghadhafi ist in der libyschen Ölindustrie das Chaos ausgebrochen. Spanien hat bereits Massnahmen gegen einen möglichen Versorgungsengpass unternommen.
  • Bischof von Tripolis hält Spaltung von Libyen für wahrscheinlich – Radio Vatikan, 27.02.2011 – Der katholische Bischof von Tripolis, Giovanni Martinelli, hält eine Teilung des Landes und insbesondere eine Abspaltung von Städten im Osten für wahrscheinlich. Über die Lage in Libyen gebe es derzeit viele Desinformation, hob der Bischof hervor.
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